Burgund – Am 27. Juli ist Auftakt des dritten Trainingstertials beim AS Chablis. Mit dabei ist dann Jim Raynor als neue rechte Hand von Chris Grand Crú. Die beiden Ex-Marines lernten sich 1998 im Rahmen dreier Kampagnen in einem interstellaren Krieg kennen. Raynor soll insbesondere die medizinische Abteilung bei den Weinerlichen im Bereich Stimpack und Kybernetik auf den aktuellen Stand bringen.
"Hell, it's about time!" Optimistisch in Sachen Meisterschaft: Jim Raynor.
“Gegenüber internationalen Topclubs wie der SpVgg Zerg haben wir da noch Nachholbedarf. Jim wird mit seinen interstellaren Kontakten diese Lücke in unseren Trainings- und Medizinplänen schließen können. Auch sein Taktiktraining wird uns im Zweikampfverhalten und unserem Pressing auf ein ganz neues Level heben. Wir sind froh, einen solchen engagierten Fachmann ab 27. Juli mit an Bord zu haben.” äußerte sich Grand Crú sehr zufrieden mit der Verpflichtung des neuen Co-Trainers.
Der unorthodox trainierende Jim Raynor, der ein Team schon mal mit Granaten Einwürfe üben lässt und für derbe Trainingsspäße und Überraschungen in Medizin- und Fußbällen bekannt ist, ist kein Mann vieler Worte. Auf die Frage, ob er gekommen sei, um Chablis nach zwei Vizemeisterschaften nun endlich wieder den im ganzen Umfeld erwarteten zweiten Meistertitel zu beschaffen, äußerte er lapidar: “Hell, it’s about time!”
Die Glücksfee ist mir unbekannt, aber womöglich ist es ein gutes Omen: Denn wir sind direkt die ersten, die gezogen werden: “Pony Slaystation”. Wir hatten uns in der zweiten Gruppenphase sehr deutlich gegen auf dem Papier aus starken Einzelspielern besetzte Gegner durchsetzen können und dabei sogar in unseren isolierten Positionen (Italien!) kaum Provinzen eingebüßt dank sehr guten Zusammenspiels.
Bei unserem Gegner “Indremissionske supremacy kammerater” war es offensichtlich knapper, was aber auch für die Qualität seiner Gruppe sprechen mag. Mittwoch ist “Anpfiff”, drückt uns die Daumen oder setzt Eure Tintenfische in den richtigen Kasten.
Update: Die Partie ist schon erstellt, startet aber eben erst Mittwoch. Wir kontrollieren Osmanisches Reich, Marokko, Spanien, Österreich-Ungarn und Schweden. Da haben wir sehr viel Glück gehabt und es gilt, diese Blockposition nun auszunutzen, um in 20 Tagen ins Halbfinale einziehen zu können.
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